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Polizei

Polizei Warendorf / POL-WAF: Verkehrsunfallflucht in Warendorf

POL-WAF: Verkehrsunfallflucht in Warendorf


Warendorf, August-Wessing-Damm (ots) - Ein bislang unbekanntes
Fahrzeug hat in der Zeit Mittwoch, 01.09.2010, 13:30 - 13:50 Uhr, auf
dem Parkplatz des Einkausfzentrums in Höhe des DM-Marktes einen dort
abgestellten grünen Pkw BMW Z 3 Cabrio an dessen linkem vorderen
Stoßfänger beschädigt.
Der Unfallverursacher entfernte sich, ohne sich um die
Schadensregulierung zu kümmern. Am BMW wurde gelber Fremdlack
vorgefunden. Der Schaden am Z3 wird auf ca. 500,- Euro geschätzt.
Hinweise, die zur Ermittlung des Unfallverursachers führen können,
nimmt die Polizei in Warendorf entgegen.

Originaltext: Polizei Warendorf
Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/52656
Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_52656.rss2

Hartmut Venhues
Kreispolizeibehörde Warendorf
Leitstelle
Telefon: 02581/ 600-244
Telefax: 02581/ 600-249
E-Mail: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de

während der Bürodienstzeiten:
Kreispolizeibehörde Warendorf
Pressestelle
Telefon: 02581/ 600-130
Telefax: 02581/ 600-129
E-Mail: pressestelle.warendorf@polizei.nrw.de



1. September 2010
#134796
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Polizei

Polizeipräsidium Hamm / POL-HAM: Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort in ...

POL-HAM: Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort in der Stadtmitte von Hamm


Hamm (ots) - In der Zeit von Dienstag, 31.08.2010, 23.00 Uhr bis
Mittwoch, 01.09.2010, 09.00 Uhr stand der schwarze Audi A 3 auf dem
Parkstreifen der Widumstraße, vor dem Getränkemarkt "Schürmann", zum
Parken abgestellt. Das Fahrzeug wurde an der hinteren rechten Tür und
an der Radabdeckung beschädigt. Möglicherweise hat ein Radfahrer die
Beschädigungen verursacht.
Weitere Zeugenhinweise nimmt die Verkehrsinspektion 2 der Polizei
Hamm unter der Tel.-Nr. 02381/916-5501 entgegen.


Polizeipräsidium Hamm
Leitstelle
Grünstr. 10
59065 Hamm
Tel. 02381/916-0


Originaltext: Polizeipräsidium Hamm
Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/65844
Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_65844.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Hamm
http://www1.polizei-nrw.de/hamm/Start/



1. September 2010
#134794
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Wirtschaft und Börse

Börsen-Zeitung / Börsen-Zeitung: Entspannter im Schuldenturm, Kommentar ...

Börsen-Zeitung: Entspannter im Schuldenturm, Kommentar von Walther Becker zur
erstmaligen Präsentation der Zahlen der Schaeffler-Gruppe


Frankfurt (ots) - Frau Schaeffler wird von Haus und Hof gejagt,
die finanzierenden Banken geraten infolge der abenteuerlichen Attacke
des fränkischen Familienunternehmens auf Conti noch tiefer in den
Abwärtssog - die eine Alternative vom Frühjahr 2009. Die andere:
Schaeffler überlebt als Zombie, der nur fortbesteht, weil die Banken
auf Teufel komm raus Abschreibungen vermeiden wollen. Mittlerweile
zeigt sich: Es gibt einen dritten Weg. Die Zahlen, die das bislang
verschlossene fränkische Unternehmen jetzt erstmals vom Schleier des
Geheimnisses befreit hat, zeugen von einer operativen Stärke, die im
Jahr 1 nach der schweren Branchenkrise unter Zulieferern
ihresgleichen sucht.

Ein Umsatzanstieg um ein Drittel seit Jahresbeginn, eine operative
Marge von 16%, sprudelnder Mittelzufluss und eine leicht reduzierte
Nettoverschuldung lassen die Erinnerung an die Existenzgefährdung
verblassen: Die Krise ist überwunden, lautet die Botschaft aus
Herzogenaurach. Schaeffler ist stabilisiert dank operativer Stärke.
Das sieht gut aus, nicht zuletzt aufgrund der China-Hausse. Und
außerhalb des Automotive-Geschäfts ist die Industriesparte auf
Aufholjagd. Schaeffler ohne fremdfinanzierte Conti-Übernahme - das
wäre heute einer der profitabelsten Zulieferer. Auch auf der Seite
des MDax-Konzerns hat sich einiges zum Besserengewendet, dank
Kapitalmarktzugangs wurden die Eigenmittel gestärkt. Der ersten
hochverzinslichen Anleihe folgt in Kürze eine zweite. Also herrscht
allenthalben Erleichterung im Schuldenturm.

Doch ist der Weg noch weit. Schaeffler hat die
Finanzverbindlichkeiten zwar aus dem Cash-flow ein Stück
zurückgeführt, doch wurden sie in erster Linie nur neu aufgeteilt.
Die Zeitbombe tickt auf der Ebene der Familie, wo 5 Mrd. Euro
Schulden angesiedelt sind mit endfälliger Bedienung und Tilgung,
sodass - nach Private-Equity-Manier - die Last von Monat zu Monat
steigt. Das sind keine guten Perspektiven für den Alleineigentümer
und Conti-Großaktionär. Zumal auf dieser Ebene nach wie vor
Verschwiegenheit oberstes Gebot ist. Schließlich wird die aufgeteilte
Schuldenlast nur zurückzuführen sein mit Asset-Verkäufen und/oder der
Hereinnahme neuer Investoren. Finanzmärkte, Konjunktur und der
Conti-Kurs müssen für die Gesundung mitspielen. Bis das künftige
Gebilde eine stabile Gestalt angenommen hat, dürfte noch eine Menge
Wasser die Leine herabfließen.

(Börsen-Zeitung, 2.9.2010)

Originaltext: Börsen-Zeitung
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Börsen-Zeitung
Redaktion

Telefon: 069--2732-0
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1. September 2010
#134795
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Vermischtes

Westfalen-Blatt / Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum ...

Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Internet auf dem
Fernseher:


Bielefeld (ots) - Nach Einführung hochaufgelöster Fernsehbilder
(HDTV) steht des Deutschen liebstes Medium vor der nächsten
Revolution. Während der Sprung in die dritte Dimension wohl Jahre auf
sich warten lässt, weil es unattraktiv ist, mit einer dunklen Brille
auf der Nase auf dem Sofa zu sitzen, schickt sich das Internet jetzt
an, die Mattscheibe zu erobern. Inhalte können in Zukunft zu jedem
beliebigen Zeitpunkt abgerufen werden. Der Zuschauer könnte stärker
mitwirken: Vielleicht hat Günther Jauch bald auch Kandidaten, die zu
Hause im Fernsehsessel sitzen. Sie wollen über ein Thema mehr wissen?
Per Internet liefert der Sender Zusatzinformationen. Wer mit TV Geld
verdienen will, könnte ein Problem bekommen: Schon seit der
HDTV-Einführung versuchen die Privatsender mit einem umstrittenen
Kopierschutz zu verhindern, dass Werbung umgangen wird. Es besteht
die Gefahr, dass die neue Technik aus kommerziellen Interessen
beschnitten wird. Andererseits muss der Anwender fürchten, noch
gezielter mit Werbung bombardiert zu werden. Also lieber abwarten,
wohin der Zug fährt, bevor man aufspringt. Wenn allerdings sowieso
ein neuer Fernseher fällig ist: Hybrid-TV lohnt sich eher als 3-D.

Originaltext: Westfalen-Blatt
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Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261



1. September 2010
#134791
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Politik

Westfalen-Blatt / Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum ...

Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Bundeswehrreform:


Bielefeld (ots) - Noch läuft für Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU)
alles nach Plan. Er hat mit seinen vier Varianten zur
Bundeswehrreform die Debatte eröffnet. Mehr noch. Mit seiner
Festlegung auf das radikalste Modell, den Totalumbau, ist klar
ersichtlich, wo er steht. Bei der ersten politischen Diskussion
gestern in den Ausschüssen von Bundestag und Bundesrat, wo die
Debatte geführt und entschieden werden muss, wartete der Minister mit
keinen weiteren Überraschungen auf. Gut so. Geschickt ist es auch,
Fragen nach dem Einsparvolumen und den zu schließenden Standorten
zunächst auszuklammern. So sind alle Beteiligten zur grundsätzlichen
Festlegung gezwungen. Dennoch bleibt die Sache riskant. Nicht nur die
Opposition beobachtet gespannt, ob Guttenberg die forsche
Vorgehensweise durchhalten kann. Normalerweise läuft der
Politikbetrieb umgekehrt. So hat sich die Bundeskanzlerin noch nicht
öffentlich festgelegt. Zugleich gilt Merkel als Guttenbergs heimliche
Verbündete. Dass ausgerechnet CSU-Chef Horst Seehofer am stärksten an
der Wehrpflicht festhält, macht die Kraftprobe doppelt spannend.

Originaltext: Westfalen-Blatt
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Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
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1. September 2010
#134793
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