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Wirtschaft und Börse

IBC / IBC2010 - der Medien-Treffpunkt der Welt

IBC2010 - der Medien-Treffpunkt der Welt


London (ots/PRNewswire) - Die IBC, die am 9.
September öffnet, ist bereit dafür seine Position als weltweit
führenden Treffpunkt für jeden, der an der Branche für elektronische
Medien beteiligt ist, zu stärken. Wichtige Persönlichkeiten und
Meinungsbildner werden auf der Konferenz erwartet und mehr als 1.300
Firmen bevölkern 42.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche. Aussteller
beinhalten alle grossen Namen der Branche und 250 Firmen nehmen
erstmals an der IBC Teil.

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20100629/IBCLOGO )
(Logo: http://www.newscom.com/cgi-bin/prnh/20100629/IBCLOGO )

"Die IBC war schon immer von mehr als nur reiner technologischer
Innovation getrieben", so Michael Crimp, der Leiter des Events. "Es
geht darum, Wissen und Erfahrung zu teilen, darum die Technologie zu
verwenden, um einen kreativen und wirtschaftlichen Erfolg zu haben
und darum, Partnerschaften zu bilden, um diese Ziele zu erreichen.
Diese Ideen sind nun die Basis der Branche auf dem Weg nach vorne."

Ebenso wie deutlich gestiegene Ausstellerzahlen und -fläche
(dieses Jahr gibt es eine Erweiterung um Halle 13), beinhaltet die
IBC2010 Ausstellung eine Reihe neuer Initiativen, einschliesslich
der Connected World. Das bringt Exponate auf IP-basierten
Delivery-Plattformen zusammen - einschliesslich Online- und
Mobilfernsehen und digital Out-of-Home - mit Demonstrationen und
Debatten über die neuen Geräte, die Verbrauchern zur Verfügung
stehen. Das Publikum nutzt Inhalte inzwischen auf andere Art und
Weise, zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten und
Schaffer und Lieferanten von Medien müssen sich verändern, um dieser
Revolution zu begegnen.

Die Konferenz nimmt drei fundamentale Diskussionsthemen in
Angriff: technologischen Fortschritt, kreative Innovation und das
Rundfunkgeschäft, zusammen mit anderen Sitzungen, die den Anreiz von
IBC erhöhen. Eine Reihe von Hauptrednern, einschliesslich dem
Vorsitzenden des BBC Trust Sir Michael Lyons, Manolo Romero, Leiter
des Olympic Broadcast Services, und dem Senior Vice President von
Texas Instruments Senior Vice President, Kent Nowak, werden durch
das Konferenzprogramm führen.

Eine weitere Innovation dieses Jahr ist ein formelles
Trainingsprogramm, die IBC Digital Media Training Workshops,
entwickelt und durchgeführt von Future Media Concepts. Dies ist Teil
einer laufenden Initiative, um IBC dahin zu entwickeln, die
strukturellen Veränderungen in der Welt der elektronischen Medien
wiederzuspiegeln.

"Wir stimmen uns weiter mit all unseren Interessensgruppen ab und
entwickeln gemeinsam Ziele für die Zukunft", erklärte Crimp. "IBCs
starke Position weltweit in der Branche als Basis für das Lösen der
Könnenskrise zu nutzen, war einer dieser beschlossenen Schwerpunkte
der Geschäftsentwicklung und der neue IBC Digital Media Training
Workshop ist nur ein Anfang.

"Derselbe Abspracheprozess veranlasste uns, eine Blick auf die
Verbrauchertechnologie zu werfen, nicht weil IBC sich in diese
Richtung entwickeln muss, sondern weil wir uns alle der
Endverbraucher bewusst sein müssen - was das Publikum wünscht. Somit
ist Connected World eine Antwort darauf", fügte er hinzu. "Wir
wurden auch darum gebeten, mehr CEOs und Führungskräfte der
Vorstandsebene anzuziehen, die verstärkt die Entscheider sind. Die
Konferenz wurde dieses Jahr entworfen, um ihnen zu gefallen und es
sind Initiativen in diese Richtung für die sehr nahe Zukunft geplant.

"IBC wird von der Branche für die Branche betrieben" schloss
Crimp. "Das vermittelt uns ein starkes Gefühl dafür, was den
derzeitigen Druck darstellt und wohin wir steuern. Kombinieren Sie
das mit einer ansprechbaren und agilen Organisation und IBC ist
konkurrenzlos in seiner Fähigkeit, auf eine praxisnahe und
engagierte Weise, die Schlüsselthemen des Moments zu bewältigen."

Hinweis für Redaktionen:
IBC2010
Konferenz 9. - 14. September
Ausstellung 10. - 14. September

Originaltext: IBC
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/80761
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_80761.rss2

Pressekontakt:
CONTACT: Kelly Hyde, Audience Marketing Assistant Manager von
IBC,+44-(0)-207-832-4104, oder khyde@ibc.org



1. September 2010
#134802
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Polizei

Polizei Warendorf / POL-WAF: Versuchter Ladendiebstahl in Ahlen

POL-WAF: Versuchter Ladendiebstahl in Ahlen


Ahlen, Hansastraße (ots) - Am Mittwoch, 01.09.2010, 15:50 Uhr,
wurde ein bislang unbekannter Täter bei einem Ladendiebstahl von
einem Mitarbeiter eines Einkaufsmarktes beobachtet und nach Verlassen
des Kassenbereiches angehalten.
Der Täter ließ sofort die entwendeten Zigarettenschachteln zu Boden
fallen, wollte flüchten und wurde deshalb durch den Marktangestellten
festgehalten.
Daraufhin schlug er dem Angestellten einen Ellenbogen gegen das
Gesicht und flüchtete aus dem Geschäft und vor dort weiter über die
Hansastraße in Richtung Hansaplatz.
Der Täter ist ca. 14-16 Jahre alt, ca. 160cm groß, schlank, kurze
schwarze Haare, südländischer Typ, bekleidet mit weißem Pullover und
schwarzem Aufdruck im Frontbereich.
Hinweise nimmt die Polizei in Ahlen entgegen.

Originaltext: Polizei Warendorf
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Hartmut Venhues
Kreispolizeibehörde Warendorf
Leitstelle
Telefon: 02581/ 600-244
Telefax: 02581/ 600-249
E-Mail: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de

während der Bürodienstzeiten:
Kreispolizeibehörde Warendorf
Pressestelle
Telefon: 02581/ 600-130
Telefax: 02581/ 600-129
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1. September 2010
#134800
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Politik

BERLINER MORGENPOST / BERLINER MORGENPOST: Ein israelisches Angebot zum ...

BERLINER MORGENPOST: Ein israelisches Angebot zum Frieden Clemens Wergin über
die Aussichten der Verhandlungen zwischen Israelis und Palästinensern


Berlin (ots) - Werden wir bei den heute beginnenden
Nahost-Verhandlungen doch noch eine Überraschung erleben? Zunächst
sah ja alles nach dem üblichen Prozedere aus. Die Konfliktparteien
konnten nur unter erheblichem amerikanischem Druck dazu bewegt
werden, überhaupt an den Verhandlungstisch zu kommen. Und die
Gespräche hatten noch gar nicht begonnen, als Hamas-Terroristen vier
Israelis im Westjordanland umbrachten, um die Friedensbemühungen zum
Scheitern zu bringen. Es wäre nicht das erste Mal, dass es den
Radikalen gelänge, einen Friedensprozess in Nahost zu torpedieren.
Doch dann zeigte sich: Einiges ist diesmal doch anders als sonst.
Noch unter Jassir Arafat in den 90er-Jahren musste die
Autonomiebehörde nach jedem Anschlag lange gedrängt werden, bevor sie
dann nur halbherzig gegen Terroristen vorging (später schickte Arafat
gar seine eigenen Mordbuben gegen die Israelis los). Nun jedoch hat
die Autonomiebehörde von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas schnell
und beherzt reagiert und viele Hamas-Extremisten festgenommen. Und
von israelischer Seite hört man Dinge, die so noch nie
regierungsoffiziell gesagt worden sind: Verteidigungsminister Ehud
Barak bietet den Palästinensern einen Teil Jerusalems an. Eine
erstaunliche Zäsur - selbst wenn aus dem Umfeld Netanjahus schnell
dementiert wurde, wohl um innenpolitische Verwerfungen zu verhindern.
Barak bricht hier mit einem Tabu. Und es ist klar, dass Israel in den
nun beginnenden Friedensgesprächen eigentlich nicht mehr hinter das
zurückgehen kann, was der Verteidigungsminister angeboten hat.
Natürlich weiß jeder, der sich ein wenig mit dem Thema beschäftigt
hat, dass es einen Frieden ohne die Teilung der Heiligen Stadt nicht
geben wird. Aber es macht einen Unterschied, ob solche Angebote nur
Gegenstand von Geheimverhandlungen sind oder ob sie auch öffentlich
gemacht werden. Jerusalem und die Flüchtlingsfrage sind die
neuralgischen Punkte jeder Friedenslösung. Wenn Barak nun die von den
Israelis stets beschworene "Einheit Jerusalems" infrage stellt, dann
ist das so, als hätte ein hochrangiger palästinensischer Politiker
gesagt, es sei doch klar, dass keine Flüchtlinge nach Israel
zurückkehren werden. Alle Experten wissen, dass ein Frieden und die
Schaffung eines Palästinenserstaates nur so möglich sein werden.
Dennoch hat bisher auf palästinensischer Seite niemand den Mut
gefunden, es dem eigenen Volk auch offen zu sagen. Die
palästinensische Führung sollte sich am Mut Baraks ein Beispiel
nehmen. Natürlich gibt es immer noch sehr viele Gründe, warum die
Gespräche scheitern könnten. Die vom Iran unterstützte Hamas-Bewegung
etwa wird weiter alles tun, um die Verhandlungen in den nächsten
Monaten zu Fall zu bringen. Baraks Vorstoß macht aber Hoffnung, dass
diese Friedensgespräche mehr bewegen können, als frühere es vermocht
haben.

Originaltext: BERLINER MORGENPOST
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Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST

Telefon: 030/2591-73650
bmcvd@axelspringer.de



1. September 2010
#134799
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Politik

Mitteldeutsche Zeitung / Mitteldeutsche Zeitung: zu Nahost

Mitteldeutsche Zeitung: zu Nahost


Halle (ots) - Offensichtlich gehört es zum außenpolitischen
Kerngeschäft jedes US-Präsidenten, sich für die Lösung des
Nahostkonfliktes zu verwenden. Zu befürchten ist aber, dass auch
Obama sich daran die Zähne ausbeißen wird. Jede Konfliktpartei
gefällt sich in der Rolle des Opfers und verlangt Zugeständnisse.
Israel baut seine Siedlungen ungehemmt aus, die Palästinenser
verschleißen sich in Bruderkämpfen und spalten damit sowohl die
westliche als auch die arabische Welt. Obama muss als Präsident vor
den wichtigen US-Zwischenwahlen Punkte machen. Das fällt besonders
leicht auf außenpolitischem Gebiet. Und so wird es absehbar den
medienwirksamen Handschlag, die Unterschriften und ein Abkommen
geben. Und daneben die Wirklichkeit.

Originaltext: Mitteldeutsche Zeitung
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/47409
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_47409.rss2

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200



1. September 2010
#134798
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IT und Computer

JORNAL DO BRASIL / Präsident Lula gratuliert Jornal do Brasil zum Mut ...

Präsident Lula gratuliert Jornal do Brasil zum Mut zur 100-prozentigen Online-
Ausgabe


Rio De Janeiro (ots/PRNewswire) - In einem Artikel in
der am Mittwoch, dem 1. September 2010 erschienen Erstausgabe von
Jornal do Brasil (http://www.jb.com.br ) als erste 100-prozentige
Online-Zeitung des Landes hob Präsident Lula "JBs Tradition der
Innovation" hervor. "Brasilien braucht Qualitätszeitungen", so Lula.
"Ob in gedruckter Ausgabe oder elektronischer Version spielt keine
Rolle." Für Lula "hat Jornal do Brasil mit dem heutigen Tag ein
Bravourstück vollbracht, das eine neue Ära einleitet."

Lesen Sie unten den vollständigen Artikel aus der ersten
100-prozentigen Online-Ausgabe von JB.

Jornal do Brasil: Eine neue Herausforderung für eine
bahnbrechende Zeitung

Seit mehr als einem Jahrhundert hat sich Jornal do Brasil stets
durch eine Tradition der Innovation ausgezeichnet. Nur wenige Jahre
nach seiner Gründung hatte es den Mut, redaktionellen Raum für
öffentliche Beschwerden zu schaffen. In den 1950ern revolutionierte
es die brasilianische Presse mit einem völlig neuen Layout sowie
einer umfassenden redaktionellen Umgestaltung und wurde so zum
Richtungsweiser für alle Tageszeitungen des Landes. In den 1970ern
übernahm es die Vorreiterrolle bei der täglichen Berichterstattung
über die Arbeiterbewegung und die Metallarbeiterstreiks in der
Industrieregion ABC paulista. Und ich war ein Zeitzeuge. Im letzten
Jahrzehnt des vergangenen Jahrhunderts begann es als erste
Tageszeitung des Landes, Nachrichten im Internet zu veröffentlichen.

Mit dem heutigen Tag hat JB ein Bravourstück vollbracht, das eine
neue Ära einleitet. Als erstes aller Traditionsblätter Brasiliens
verzichtet es auf eine gedruckte Ausgabe. Ab nun erscheint JB
ausschliesslich in elektronischer Form und kann über ein Abo im
Internet gelesen werden. Jornal do Brasil verkörpert somit ein neues
Geschäftsmodell, eine neue Ära der Technologie und des Wissens.

Als Pionier auf einem Gebiet, das von der brasilianischen Presse
bislang noch nicht betreten wurde, wird Jornal do Brasil mit einer
grossen Herausforderung konfrontiert sein: ein Format zu finden, das
Benutzerfreundlichkeit und Portabilität des neuen digitalen Mediums
ins perfekte Gleichgewicht mit der Organisation und hierarchischen
Ordnung von Informationen und Ereignissen für die Öffentlichkeit und
ihre sozialen Beziehungen bringt. Ein Format, das von niedrigeren
Produktionskosten profitiert und gleichzeitig das Qualitätsniveau und
die Glaubwürdigkeit der Konkurrenz halten bzw. überbieten kann. Das
Erfolgsrezept dieses abenteuerlichen Unternehmens liegt in der Suche
nach einer geeigneten Finanzierungsformel sowie der Herstellung einer
konstruktiven Verbindung zur Leserschaft, um eine solide Beziehung
auf der Basis von Vertrauen und Treue zu schaffen.

Überall auf der Welt durchläuft der Printjournalismus eine Zeit
grosser Unsicherheit. Wissenschaftler verfolgen dieses Experiment
aufmerksam mit, wie auch Eigentümer und Journalisten unzähliger
traditioneller Zeitungen und Zeitschriften in Brasilien und anderen
Ländern. Ich hoffe vom ganzen Herzen, dass Jornal do Brasil seinen
Weg finden wird und als Weltklassezeitung einen wichtigen Beitrag zur
Meinungsbildung der brasilianischen Öffentlichkeit leisten wird.

Brasilien braucht Qualitätszeitungen. Ob in gedruckter Ausgabe
oder elektronischer Version spielt keine Rolle. Was zählt, sind die
Qualität und das Engagement, die Leser gut zu informieren und als
anspruchsvolle Diskussionsplattform zu dienen.

Luiz Inacio Lula da Silva, Präsident der Republik Brasilien.

Originaltext: JORNAL DO BRASIL
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/81389
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_81389.rss2

Pressekontakt:
CONTACT: Paulo Marcio Vaz, Jornal do Brasil, +5521-3293-3800
bzw.+5521-3293-3849, paulo.marcio@jb.com.br



1. September 2010
#134797
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