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IT und Computer

bm-orga und Soreco werden Partner

Mehr Produktivität durch nachhaltiges Prozess- und Workflowmanagement

Die Partnerschaft zwischen der Schweizer Soreco International AG, dem Lösungsanbieter im Bereich Prozess- und Workflowmanagement und der bm-orga GmbH, dem Spezialisten für ganzheitliches Ressourcen- und Geschäftsprozessmanagement, ist erfolgreich gestartet.

Durch Total Quality Management, Lean Management und andere Managementkonzepte sind die Verbesserungspotenziale heute weitgehend ausgeschöpft. Mit strategischem Fokus auf die Ressource "Personal" und innovativen Software-Lösungen können jedoch weitere signifikante Wettbewerbsvorteile realisiert werden. Deshalb ist es das Ziel der Zusammenarbeit, Unternehmen bei der Gestaltung ihrer Arbeitsorganisation sowie der damit verbundenen Prozesse mit neuen innovativen Konzepten und Produkten zu unterstützen und zu begleiten. Dieses Spektrum umfasst die Business Process Management-Plattform Xpert.ivy der Soreco International AG aus Zug. Xpert.ivy ist ein webbasiertes Business Process Management System, das ohne Medienbrüche Prozessdesign, Prozessausführung, Prozesscontrolling sowie Anwender und Systeme auf einer Plattform zusammenbringt. Es ermöglicht, als Individuallösung auf Basis von Standardkomponenten, die Geschäftsprozesse durchgängig auszuführen, zu überwachen und zu analysieren.
"Wichtig ist uns die ganzheitliche Beratung unserer Kunden. Ganzheitlich heißt, wir betrachten sowohl das Unternehmen mit seiner Organisationsstruktur und seinen Mitarbeitern als auch sein Umfeld und sein Image", beschreibt Geschäftsführer Jürgen Wintzen die Philosophie der bm-orga aus Hamburg. Bei der Umsetzung von Projekten setzt die bm-orga neben Expertenwissen und Erfahrung auf verlässliche Partner wie die Soreco International AG. Für Soreco ist die Partnerschaft ein weiterer Schritt im Ausbau des Partnernetzwerkes in Deutschland. Hamburg wird durch die Zusammenarbeit mit der bm-orga zum Kompetenzstandort für innovative Prozesslösungen und Dienstleistungen rund Xpert.ivy.

Zusammenarbeit als Schlüssel zum Erfolg
"Unsere Kompetenzen ergänzen sich vortrefflich. Wer im heutigen dynamischen Marktumfeld erfolgreich agieren will, von dem wird verlangt, dass er sich auf seine Kernkompetenzen fokussiert. Die Kernkompetenz der Soreco ist die Entwicklung hochinnovativer Software-Lösungen. Um diese erfolgreich im Markt positionieren zu können, benötigen wir kompetente Partner wie die bm-orga GmbH. Das Kompetenznetzwerk der Soreco ist ganz auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit ausgelegt. Ziel ist es, unterschiedliche Expertisen so zu kombinieren, dass für den Kunden optimale Lösungen erzielt und für alle Beteiligten nachhaltig Mehrwert geschaffen werden kann. Als verlässlicher Lösungsanbieter genießen wir hohes Ansehen und ergänzt mit den spezifischen Kenntnissen der bm-orga im Umfeld des HR-Managements können wir diese Kompetenz weiter unterstreichen," so Rolf Stephan, Geschäftsführer International der Soreco International AG.

Business Process Management Plattform Xpert.ivy
Die RIA-Version 4.0 der Business Process Management-Plattform Xpert.ivy ist eine durchgängige GUI-zentrierte Development Suite, die bei der Applikationsentwicklung den Grundsätzen der Service- und Prozessorientierung Rechnung trägt. So lassen sich aus bestehenden Applikationsbausteinen, wie Business Software Anwendungen, Webservices neue prozessbasierte Anwendungen zusammenstellen. Die einzelnen funktionalen Bausteine werden dann über ein grafisches Prozessmodell der Process Engine von Xpert.ivy zur Laufzeit orchestriert und überwacht - inklusive der Integration von Rollen/Benutzer und Systemen.
Für die Gestaltung der Web-Applikationsoberflächen, stellt Xpert.ivy umfassende GUI-Komponenten-Bibliotheken bereit. Mit diesen lassen sich RIA-Oberflächen für SOA-Anwendungen auf grafischem Weg "zusammenklicken". Grundlage hierfür ist der UltraLightClient von Canoo, mit dem Rich-Internet-Anwendungen auf Java-Basis realisiert werden können. So genannte RichDialog-Komponenten kapseln sowohl die Funktions- und Prozesslogik der auszuführenden SOA-Komponenten als auch die darzustellenden Daten sowie die Art der Präsentation und Benutzerinteraktion (Model-View-Controller-Ansatz). Somit können einzelne RichDialog-Komponenten aus der Bibliothek ausgewählt, individuell kombiniert und wiederverwendet werden. Verändert sich ein Prozessablauf, passt der Administrator die betreffenden RichDialoge via Mausklick an. Das Ergebnis: grafische Anwendungsoberflächen, die bezogen auf Optik und Usability state of the art Fat-Clients in nichts nachstehen.
Gegründet im Jahr 1988, entwickelt und vermarktet die Soreco AG, mit Hauptsitz in Schwerzenbach bei Zürich, zukunftsgerichtete und branchenunabhängige Standard-Software für den mittleren und oberen KMU- und Grossfirmenbereich sowie für die öffentliche Verwaltung. Die Zusammenarbeit mit Partnern im Lösungs-, Dienstleistungs- und Technologiebereich in Deutschland, Österreich und der Schweiz garantiert individuell zugeschnittene Lösungen aus einer Hand (Software, Dienstleistungen, Hardware, Netzwerk). Mit 130 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen betreuen Soreco und die Soreco Partner (rund 300 Mitarbeitende) derzeit über 3.000 Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen, davon 30 % der Top 500 Schweizer Unternehmen. Die internationalen Niederlassungen der Soreco International AG, Zug, haben ihren Sitz in Hamburg, München und Wien.
Soreco AG
Thomas Koller
Ringstrasse 7
8603 Schwerzenbach
+41 58 666 36 36

www.soreco.ch

Pressekontakt: Press´n´Relations GmbH Ulm
Monika Nyendick
Magirusstr. 33
89077
Ulm
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073196287-30
http://www-press-n-relations.de

Monika Nyendick
Press´n´Relations GmbH Ulm
ulm@press-n-relations.de
Soreco AG
1. September 2010  von   PRGateway
#134589
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Polizei

Polizeipräsidium Südhessen / POL-DA: Darmstadt: Achthundert Meter ...

POL-DA: Darmstadt: Achthundert Meter Blitzableiterdraht gestohlen / Kupferdiebe
in der Georg-Büchner-Schule / Wer kann Hinweise geben?


Darmstadt (ots) - Achthundert Meter Blitzableiterdraht wurden in
zwei Etappen einmal zwischen dem 27. und 30. August 2010 und nochmals
in der Nacht zum Montag (30.8.10) von bislang unbekannten Tätern von
zwei Gebäuden der Georg-Büchner-Schule abmontiert und gestohlen. Es
handelt sich um Kupferdraht. Ein Schaden von mehreren tausend Euro
ist anzunehmen.

Der erste Diebstahl vom Hauptgebäude an der Nieder-Ramstädter
Straße wurde am 30. August entdeckt, der zweite dann am Montag
(31.8.10) von einem anderen Gebäude mit Flachdach. Die Täter müssen
längere Zeit an den Gebäuden "gearbeitet" haben. Zum Abtransport des
vermutlich in kleinere Teile zerschnittenen Drahtes, ist mindestens
ein Kleintransporter erforderlich. Die Polizei hofft, dass Zeugen im
Bereich zwischen dem Alten Friedhof und der Schule etwas
Verdächtiges, möglicherweise auch ein Fahrzeug, aufgefallen ist.
Hinweise nimmt die Ermittlungsgruppe Darmstadt City (Telefon
06151/969 0) der Polizei entgegen.


ots Originaltext: Polizeipräsidium Südhessen
Digitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=4969

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Südhessen
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ferdinand Derigs
Telefon: 06151-969 2400 o. 0173-659 6648
Fax: 06151-969 2405
E-Mail: ferdinand.derigs (at) polizei.hessen.de



1. September 2010
#134593
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Natur und Umwelt

BDI Bundesverband der Dt. Industrie / BDI zum Kabinettsbeschluss: Höhere ...

BDI zum Kabinettsbeschluss: Höhere Steuern für die Industrie schaden dem
Standort Deutschland


Berlin (ots) - BDI zum Kabinettsbeschluss: Höhere Steuern für die
Industrie schaden dem Standort Deutschland Teilweise dramatische
Steuererhöhungen bis zu einer Versiebenfachung der Last Industrie
hält sich an Klimaschutzvereinbarung - auch die Politik muss ihren
Teil einlösen Luftverkehrsteuer schwächt Wettbewerbsposition der
deutschen Luftverkehrsbranche

Der BDI lehnt den heutigen Kabinettsbeschluss zu höheren Steuern
für die Industrie ab. "Höhere Lasten für die nach der
Wirtschaftskrise erstarkende Industrie gefährden Wachstum und
Arbeitsplätze", sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Werner Schnappauf. Das
Bundeskabinett beschloss unter anderem Erhöhungen der Energie- und
Stromsteuern sowie eine neue Luftverkehrsteuer.

"Die teilweise dramatischen Steuererhöhungen, die bis zu einer
Versiebenfachung reichen, sind für viele Betriebe und damit ganze
Wertschöpfungsketten existenzbedrohend", begründete Schnappauf die
Haltung der Industrie. Insgesamt beschäftigen die Unternehmen der
energieintensiven Branchen rund 900.000 Arbeitnehmer
(Beispielrechnungen siehe unten "So viel kostet die Ökosteuer die
Unternehmen").

Die deutschen Energiepreise zählen bereits heute mit zu den
höchsten in Europa. Zusätzlich steigen die Preise drastisch
insbesondere aufgrund des Zubaus von Photovoltaik, weil Mehrkosten
für erneuerbare Energien auf die Strompreise der Verbraucher umgelegt
werden. "Die immer höheren Energie- und Stromkosten sind eine Gefahr
für das Industrieland Deutschland und ein Risiko für Jobs in der
Industrie", warnte Schnappauf.

Dabei hält die Industrie ihre Verpflichtung aus der
Klimaschutzvereinbarung zwischen Bundesregierung und Wirtschaft ein,
wie der am Montag erschienene RWI-Monitoring-Bericht 2009 beweist.
Demnach hat die Industrie den Ausstoß von Treibhausgasen deutlich
reduziert. Schnappauf: "Auch die Politik muss sich an die
Vereinbarung halten. Sie muss ihren Teil einlösen und die geltenden
Entlastungsregelungen bei der Ökosteuer beibehalten."

Auch die neue Luftverkehrsteuer sei eine zusätzliche Belastung.
"Sie verteuert den Wirtschaftsstandort Deutschland und schwächt die
Wettbewerbsposition der deutschen Luftverkehrsbranche. Dabei war die
Koalition angetreten, den Luftverkehrstandort Deutschland zu stärken.
Gerade durch den nationalen Alleingang drohen massive
Wettbewerbsverzerrungen - international wie national", warnte
Schnappauf.

So viel kostet die Ökosteuer die Unternehmen

Metallindustrie (Nichteisen-Metalle) Gießerei mit kleinem Walzwerk
(100 Mitarbeiter): Gesamtbelastung durch Strom- und Energiesteuer:
2010: 6.470 Euro; 2011: 54.370 Euro; 2012: 54.370 Euro
Steuermehrbelastung 2010 bis 2012: 740 Prozent

Großes Walzwerk (2 100 Mitarbeiter):

Gesamtbelastung durch Strom- und Energiesteuer: 2010: 878.000
Euro; 2011: 2.720.000 Euro; 2012: 2.720.000 Euro Steuermehrbelastung
2010 bis 2012: 210 Prozent

Papierindustrie

Unternehmen 1 (100 Mitarbeiter): 45 000 Tonnen Produktion, 25 000
Megawattstunden Strom, 62 000 Megawattstunden Erdgas Gesamtbelastung
durch Strom- und Energiesteuer: 2010: 150.000 Euro; 2011: 286.200
Euro; 2012: 286.200 Euro Steuermehrbelastung 2010 bis 2012: 90
Prozent

Unternehmen 2 (500 Mitarbeiter):

381 000 Tonnen Produktion, 516 000 Megawattstunden Strom, 43 000
Megawattstunden Erdgas (zusätzlich 515 000 Megawattstunden
Erdgaseinsatz in Kraftwärmekopplungsanlage) Gesamtbelastung durch
Strom- und Energiesteuer: 2010: 516.000 Euro; 2011: 2.489.000 Euro;
2012: 2.489.000 Euro Steuermehrbelastung 2010 bis 2012: 382 Prozent

Gesamtbelastung deutsche Zellstoff- und Papierindustrie: Die
Gesamtbelastung durch die Energie- und Stromsteuer beträgt
gegenwärtig 28,1 Millionen Euro. Bei einer Umsetzung der genannten
Maßnahmen würde die Steuerbelastung 2011 und 2012 steigen auf jeweils
75 Millionen Euro betragen. Das wäre das 2,7-Fache der aktuellen
Belastung.

Originaltext: BDI Bundesverband der Dt. Industrie
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/6570
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_6570.rss2

Pressekontakt:
BDI Bundesverband der Dt. Industrie
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Breite Straße 29
10178 Berlin
Tel.: 030 20 28 1450
Fax: 030 20 28 2450
Email: presse@bdi.eu
Internet: http://www.bdi.eu



1. September 2010
#134588
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Polizei

Polizeiinspektion Verden / Osterholz / POL-VER: Heckscheibe zum Bersten ...

POL-VER: Heckscheibe zum Bersten gebracht - Polizei sucht hellgrünen Lkw, Panne
wurde Camper zum Verhängnis - Totalschaden, Digitalkamera gestohlen

Bild
Landkreis Verden (ots) -
Heckscheibe zum Bersten gebracht - Polizei sucht nach hellgrünen Lkw
Verden (jme). Auf dem Bahnhofsparkplatz vor dem Jugendzentrum ist am
Dienstagnachmittag ein VW-Polo beschädigt worden. Vermutlich beim
Rückwärtsfahren fuhr der bislang unbekannte Fahrer eines hellgrünen
Lkw so unglücklich gegen den geparkten Pkw, dass daran die Heckscheibe
platzte. Statt sich mit der Halterin des angefahrenen Wagens in
Verbindung zu setzen und die Schadensregulierung zu veranlassen,
setzte der Lkw-Fahrer seine Fahrt jedoch anschließend fort. Gegen ihn
wird jetzt wegen des Verdachts der Verkehrsunfallflucht ermittelt.
Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, bittet die Verdener Polizei,
sich unter Telefon 04231/8060 zu melden.

Panne wurde Camper zum Verhängnis - Totalschaden
Achim (jme). Eine Panne auf der A 27 bei Achim ist am Dienstagmorgen
einem 77-jährigen Camper aus Delmenhorst zum Verhängnis geworden. Ein
24-jähriger Lkw-Fahrer aus dem Raum Dresden kam beim Befahren der
Autobahn in Richtung Süden aus Unachtsamkeit zu weit nach rechts und
riss dem Wohnmobil die linke Seite auf. Menschen wurden durch den
Zusammenprall nicht verletzt. Am Camper entstand jedoch Totalschaden.

++ Ein Foto befindet sich in der Digitalen Pressemappe der PI
Verden/Osterholz ++

Digitalkamera gestohlen
Oyten (jme). Während des Sagehorner Schützenfestes am vergangenen
Wochenende ist ausgerechnet die Digitalkamera der Pressewartin des
Vereins abhanden gekommen. Die Geschädigte geht von einem Diebstahl
aus. Die Tatzeit dürfte am frühen Sonntagabend zwischen 18.30 Uhr und
18.40 Uhr gewesen sein. Auf dem Speicherchip in der Kamera befinden
sich wichtige Fotos, die die Geschädigte dringend benötigt. Zeugen,
die im Zusammenhang mit dem Diebstahl sachdienliche Hinweise geben
können, werden gebeten, sich unter Telefon 04207/1285 an die
Polizeistation in Oyten zu wenden.


Originaltext: Polizeiinspektion Verden / Osterholz
Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/68441
Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_68441.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Verden / Osterholz
Pressestelle
Jürgen Menzel
Telefon: 04231/806-104 Mobil 0177 / 236 42 25



1. September 2010
#134597
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Wirtschaft und Börse

Samsung Electronics GmbH / Die Königsklasse von Samsung (mit Bild)

Die Königsklasse von Samsung (mit Bild)

Bild
Schwalbach (ots) -
Ein hochwertiges, ultraschlankes Design aus gebürstetem
Aluminiumsilber und eine brillante Bildqualität machen den Samsung
Premium 3D LED TV C9090 zum begehrten Prestigeobjekt - und zum
Hingucker auf der IFA 2010

Objekt der Begierde: Der neue Samsung Premium 3D LED TV* C9090
wird höchsten Ansprüchen gerecht. Rundum gebürstetes Aluminiumsilber,
klare Formen und eine hauchdünne Silhouette machen die Königsklasse
unter den aktuellen Samsung Fernsehern zum glanzvollen Mittelpunkt
jeden Wohnzimmers. Doch nicht nur aufgrund seiner optischen
Qualitäten spielt das IFA-Highlight C9090 in einer eigenen Liga.
Durch die integrierte 3D HyperReal Engine in Kombination mit Samsungs
LED-Technologie entstehen gestochen scharfe, unglaublich lebendige
Bilder - auch in 3D.

Grazil wie ein hauchdünnes Kunstwerk thront der ultraschlanke
Samsung 3D LED TV C9090 auf dem hochwertig verarbeiteten Standfuß.
Der transparente Standhals verleiht ihm zusätzlich Leichtigkeit. Mit
einer Tiefe von gerade einmal 7,98 Millimetern definiert der Premium
TV Flachbildfernsehen völlig neu - als schmalster Fernseher, den
Samsung je entwickelt hat. Sein beeindruckender Auftritt wird durch
einen metallenen Rahmen aus edlem gebürstetem Aluminiumsilber noch
betont. Materialechtheit unterstreicht den luxuriösen Charakter.
Damit nichts vom zeitlos klassischen Design ablenkt, hat Samsung die
Steuerungstasten am Fernseher im Innern des Standfußes versteckt. Auf
einen Fingerdruck gleitet das Steuerpad heraus. Ein weiteres
Highlight ist die intelligente, einzigartige
Wandanbringungsmöglichkeit, dank derer sich der C9090 flach an die
Wand hängen lässt - so fügt er sich wie ein Design-Möbelstück
harmonisch in seine Umgebung ein.

Gestochen scharfe Bilder, die den Rahmen sprengen:

Zu seiner wahren Größe spielt der 3D LED TV C9090 auf, wenn er
eingeschaltet wird. Das optimale Zusammenspiel von
LED-Hintergrundbeleuchtung, 3D HyperReal Engine und 200Hz erschafft
gestochen scharfe Bilder mit natürlichen Farben ohne Flackern. Auf
Wunsch erweckt der C9090 Fernsehbilder auch zum Leben: Mit Hilfe des
integrierten 3D Prozessors wandelt er 2D Inhalte in dreidimensionale
Bilder um oder gibt in kristallklarer Qualität 3D Filme wieder. "Im
3D LED TV C9090 vereinen wir das Beste aus Design und Technik, was
Samsung derzeit zu bieten hat", sagt Gerd Weiner, Director Sales &
Marketing A/V bei Samsung. "Unsere Königsklasse ist ein
Prestigeobjekt, das höchsten Ansprüchen gerecht wird. Damit
positionieren wir uns als feste Größe im Premium-TV-Segment."

Die Fernbedienung als Mini-TV:

Perfekt abgestimmt auf den Premium-Auftritt des TVs ist auch die
innovative Fernbedienung. Über den 7,62 (3 Zoll) großen
LCD-Touchscreen mit virtueller QWERTZ-Tastatur bedienen Verbraucher
komfortabel den Fernseher und andere AV-Geräte. Darüber hinaus
ermöglicht die so genannte Dual TV-Ansicht, dass Nutzer auf dem
Display der Fernbedienung den gleichen Inhalt anschauen können, der
gerade auf dem Bildschirm läuft. Für den eigentlichen Clou sorgt der
zweite DVB-T/C-HDTV-Tuner, den Samsung eigens für die Fernbedienung
integriert hat. Denn so können Verbraucher parallel zum auf dem
TV-Bildschirm dargestellten Fernsehbild sogar ein anderes Programm
schauen.

Luxus-Ausstattung für grenzenlose Unterhaltung:

Im Inneren verbirgt das hauchdünne Designerstück eine
beeindruckend umfangreiche Ausstattung. Der integrierte DVB-T/C-Tuner
und CI Plus ermöglichen den komfortablen digitalen Empfang über
Antenne und Kabel in Full-HD-Qualität. Auf Wunsch können Nutzer ihre
Lieblingssendungen mit Samsungs Personal Video Recorder (PVR)
komfortabel aufnehmen, anhalten oder zurückspulen. Wer trotzdem die
Nachrichten verpasst hat, ruft mit Internet@TV einfach die Samsung
Apps Galerie auf und wählt beispielsweise die App der Tagesschau aus.
Aber auch eigene Inhalte spielt der C9090 ab: Über AllShare verbindet
sich der 3D LED TV im Handumdrehen mit Camcorder oder Kamera und
bietet dank plattformübergreifendem DLNA-Standard nahezu unbegrenzte
und kabellose Vernetzungsmöglichkeiten.

* LED TV-Geräte kombinieren die LCD TV-Displays mit einer LED
Hintergrundbeleuchtung.

Über Samsung Electronics:

Samsung Electronics Co. Ltd. ist ein weltweit führender Hersteller
von Halbleitern, Telekommunikation, digitalen Medien und digitaler
Konvergenz-Technologie mit einem Umsatz von rund 116,8 Milliarden
US-Dollar in 2009. Das Unternehmen beschäftigt rund 188.000
Mitarbeiter und wird mit 185 Niederlassungen in 65 Ländern vertreten.
Gegliedert ist der Konzern in acht eigenständige Geschäftsbereiche:
Visual Display, Mobile Communications, Telecommunication Systems,
Digital Appliances, IT Solutions, Digital Imaging, Semiconductor und
LCD. Samsung ist nicht nur eine der am schnellsten weltweit
wachsenden Marken, sondern auch führend in der Produktion von
Flachbild-Fernsehern, Speicherchips, Mobiltelefonen und TFT-Displays.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.samsung.de

Originaltext: Samsung Electronics GmbH
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/14800
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_14800.rss2

Pressekontakt Samsung:
Samsung Electronics GmbH
Katja Meincke
Corporate Marketing
Am Kronberger Hang 6
65824 Schwalbach / Ts.

katja.meincke@samsung.de

Weber Shandwick
Hanif Shangama / Nicola Stegmann
Schönhauser Allee 37, Geb. P
10435 Berlin

Tel.: 030 / 20351-234 / -223
Fax: 030 / 20351-190
samsung.ce@webershandwick.com

- Querverweis: Bildmaterial wird über obs versandt und ist
abrufbar unter http://www.presseportal.de/galerie.htx?type=obs -



1. September 2010
#134584
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